Zinzendorfplatz
heute
Zinzendorfplatz
nach 1906
Zinzendorfplatz zu DDR-Zeiten
Zinzendorfplatz um 1975
Das Schwesternhaus
steht nicht mehr. Es ist dem Krieg zum Opfer gefallen
und nicht wieder aufgebaut worden. >>näheres unter Historie
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Kirche der Brüdergemeine,
an der Westseite des Zinzendorfplatzes lädt das Schild
"Offene Kirche" ein, durch die großen
grünen Türen einzutreten und den Brüdergemeinsaal
zu entdecken.
An der Ostseite befindet
sich das "Alte Pädagogium". Nach
dem 2. Weltkrieg fanden hier die Jugendzahnstation sowie
die Kreisdirektion der Staatl. Versicherungen ihren Sitz.
Nach Sanierungsarbeiten in den Jahren 1997/98 hat sich
die Stadtbibliothek im Gebäude etabliert.
An der Südseite
des Platzes beginnt die Bautzener Straße, an der
Platzseite begrenzt vom Brüderhaus. Heute
ist es ein Wohn- und Geschäftshaus, das durch seine
Größe imponiert. Auf der anderen Seite gibt
das Sparkassengebäude dem Platz einen optischen Abschluss.
Das Pfarrhaus
beherbergt das Kirchenrechneramt, die Predigerwohnung,
Gemeinderäume und weitere Wohnungen.
Daneben finden wir
im ehemaligen Vorsteherhaus, das auf seine Restaurierung
wartet, den Eine-Welt-Laden »CABANA« mit fair
gehandelten Produkten und Moravian Merchandise.
Der Gasthof der
Brüdergemeine wurde von Fam. Schammer verwaltet,
er erhielt daher auch den Namen Hotel Schammer.
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Riis & Co
Alte Apotheke
nach dem Umbau 1804 befand sich hier bis zum 2. Weltkrieg
die Apotheke >>näheres
unter Historie
Neues Pädagogium
bot Schul- und Internatsräume in einem Haus.
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Das Raschkehaus
ist das erste Haus von Niesky und wurde vom ersten
Vorsteher Johann Raschke gebaut. Heute befinden sich das
Museum der Stadt Niesky und die Touristeninformation
darin.
www.museum.niesky.de
Streck´s Eck war ein kleines Ladengeschäft.
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An der Nordseite, an der Stelle des früheren Witwenhauses,
findet man heute in sanierten DDR-Bauten Modegeschäfte
und Versicherungsbüros.
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Mädchenanstalt
Das Neumannsche
Haus war das zweite Haus von Niesky, es wurde 1900
weggerissen und durch das heute stehende Wohnhaus ersetzt.
Dieses wird zur Zeit saniert, so dass dort schöne
Wohnungen vermietet werden können.
Riis & Co.war
der Gemeinladen und spätere Kaffeerösterei.
Heute findet man an der Stelle ein Teegeschäft. >>näheres unter Historie
Der Eisenladen
wurde als Blech- und Eisenhandel 1759 gegründet.
Zu DDR-Zeiten befand sich hier das Eck-HO.
Seit der Sanierung 1994 befindet sich die Sparrkasse Oberlausitz-Niederschlesien
darin.
Die Buchhandlung
Hoberg
wurde in ihrer Eigenart als christliche Buchhandlung
immer anerkannt. Bis 1945 wurde das Geschäft in dem
weiter ausgebauten Haus mit 5 großen Schaufenstern betrieben.
Heute befindet sich in dem Wohnblock wieder eine Buchhandlung
Der Alte Betsaal stand auf dem Vorplatz vor
dem jetzigen Kirchengebäude.
Erst nachdem die neue Kirche 1875 fertiggestellt war,
wurde der alte Saal abgerissen.
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