|
|
|
Häuser |
|
|
Rund um den Platz standen Häuser die am Ende des 2.
Weltkrieges zerstört waren und anschließend nicht
mehr aufgebaut worden sind:
|
|
| Das Schwesternhaus,
erbaut 1758
In das Haus zogen 72 ledige Schwestern und größere
Mädchen ein. Im Jahr darauf folgten 30 weitere Schwestern
aus Neusalz a. d. Oder. 1803 wurde der Flügel auf
der Poststraße angebaut.
Der Eckladen beherbergte erst eine gute Konditorei und
später einen Blumenladen.
|
|
|
Das Witwenhaus
wurde 1778 gebaut und 1786 erweitert.
Die verwitweten Schwestern wohnten hier gemeinsam.
Das Haus befand sich an der Ecke Muskauer Str. / Poststraße
|
|
Streck´s Ecke
war ein kleines Ladengeschäft auf der anderen Seite
der Muskauer Straße gegenüber dem Witwenhaus,
Ecke Horkaer Straße
Heute befindet sich an der Stelle der Neubau mit dem
Frisörsalon "Sybille"
|
|
| Neues Pädagogium,
gebaut 1865
Hier fanden 60 Internatsschüler, erzogen von 6
Lehrern und 5 Aufsehern, Aufnahme. Das Neue Pädagogium
bot vorzügliche Bedingungen. Internats- und Unterrichtsräume
lagen in einem Gebäude. Neben dem großen Saal,
der Aula, war eine Musikstube eingerichtet. Der Wahlspruch
über dem Haupteingang des Pädagogiums lautete
"Ego sum via et veritas et vita".
Die Steintafel über dem Haupteingang des Pädagogiums
befindet sich heute an der Südwand des Pfarrhauses
mit einer darunter angebrachten Gedenktafel.
|
|
|
Alte Apotheke, gebaut 1742
gebaut als Absteigequartier v. Gersdorfs. Es wurde als
erstes Versammlungshaus genutzt. Nach dem Bau des
Betsaales wohnte der Prediger hier. 1804 wurde das Vorderhaus
umgebaut und später die Apotheke eingerichtet. Es
befand sich an der Ecke Zinzendorfplatz / Ödernitzer
Straße
|
|
|
Der Gasthof, Hotel Schammer, 1752
Der Bau des Gasthofes wurde angeregt, besonders "wegen
des Besuches von Herrschaften und mangelnden Platzes für
die Geschwister ". 1912 übernahm der Gasthofsverwalter
Br. Otto Schammer den Gasthof in eigene Pachtung, daher
die Bezeichnung "Hotel Schammer". Er stand an
der Ecke Görlitzer Str. / Ödernitzer Straße
|
|
|
| |
|